| Über mich |
| "mein" Flugzeugpark |
| Rundflüge |
| Fliegen in Oberösterreich |
| Wer ist mitgeflogen? |
| Multimedia-Galerie |
| Aus"flüge" |
| Kontakt |
| Gästebuch |
| Links |
| Sitemap |
| Impressum |
"IACE, was
ist IACE?", werde ich oft gefragt. Wenn ich gerade meinen
Computer zur Verfügung habe, zeige ich den Leuten meist den folgenden
Text, der vom französischen Aero-Club geschrieben wurde und den
IACE ganz gut beschreibt: |
|
|
|
|
Sie kommen von überall auf
der Welt. Ihre Wege kreuzen sich möglicherweise nur
einmal, aber sie werden nie in ihrem Leben vergessen,
wie sie zusammen gehalten haben, wie sie miteinander gelebt haben.
Sie waren auserwählt sich zu treffen und ihre Erlebnisse in
einer fremden (fliegerischen) Kultur miteinander
zu teilen. |
Aber was ist der IACE genau? Um diese Frage beantworten zu können, muss man selbst dabei gewesen sein. Um eine Ahnung zu bekommen, was es heißt ein Air Cadet zu sein, habe ich hier ein kleines Tagebuch zusammen geschrieben: |
|
Mittwoch,
18. Juli 2001 Die österreichischen Air Cadets traten ihre Reise vom Salzburger Bahnhof aus um Mitternacht an. Nach einer sieben Stunden dauernden Fahrt nach Frankfurt am Main zur amerikanischen Rhein-Main Air Force Base und acht Stunden Wartezeit im Luftwaffenstützpunkt ging es endlich ab nach Paris. Um 22h erreichten wir - Air Cadets aus Finnland, Israel, den Niederlanden, Österreich, Schweden und der Türkei - schließlich das "TimHotel", wo wir die Cadets aus Hong Kong, Kanada und den Vereinigten Staaten trafen. |
|
Donnerstag, 19. Juli 2001 Nachdem wir um 8h Frühstück hatten, besuchten wir die Sehenswürdigkeiten von Paris. In der Pariser Hauptstraße, der Champs Elysèes, konnten wir für zwei Stunden die Pariser Innenstadt erkunden. Die meisten gingen zum "Triumphbogen", wo sich manche auch die Mühe machten, die 480 Stufen empor zu steigen. Danach aßen wir in der Militärakademie der französischen Armee. Am Nachmittag besichtigten wir den "Eiffelturm" und die Kathedrale "Notre Dame", wo wir ebenfalls unsere Zeit frei verbringen konnten. Leider wurde die Zeit beim "Eiffelturm" etwas knapp. Anschließend kam es zum offiziellen Teil dieses Tages: Empfang im Rathaus von Paris. Der letzter Punkt in unserem stressigen Programm war eine gemütliche Bootsrundfahrt auf der Seine. Da es bereits dämmerte, als wir ablegten, konnten wir die Prunkbauten von Paris auch bei Nacht bewundern. |
|
Freitag, 20. Juli 2001
|
|
Samstag, 21. Juli 2001 Wir fuhren zum Flugplatz von Besancon, wo wir mit Segelflugzeugen (ASK 13, ASK21, Janus, Wasmer 30) die Gegend unsicher machten. Trotz des Superwetters war aber keine Thermik zu spüren. Zu Mittag picnicten wir im Flugplatzhangar. Nachdem wir den ganzen Tag geflogen sind, kehrten wir zum Abendessen in einem Restaurant mit einem großen Buffet ein. Am Abend fuhren wir in eine Bowling Bahn. Leider wusste jeder, außer den Österreichern, wie man bowlt. Das Resultat kann man sich ja denken. |
|
Sonntag, 22. Juli 2001 |
|
Montag, 23. Juli 2001 Nach dem Frühstück verließen wir das Hotel, um den größten Luftwaffenstützpunkt Frankreichs zu besichtigen, die "Guynemer Airforce Base" in Dijon. Als erstes zeigten sie uns ihr Luftraumüberwachungssystem, sowie den Tower des Flugplatzes. Nachdem wir mit den Piloten zu Mittag gegessen hatten, konnten wir bei der Mirage 2000-5 Staffel von Dijon und der Mirage 2000D Staffel aus Metz (wegen Bauarbeiten in Metz vorübergehend in Dijon stationiert) "Probe-sitzen". Am Abend waren wir bei einem Flugplatz eingeladen. Da dieser Flugplatz auch der Heimatflugplatz des "Team Apache" ist, das wir in Epinal gesehen haben, konnten wir deren PC7 genauestens inspizieren. In einem nahen Hangar waren drei Kampfflugzeuge (sehr ästhetisch: Corsair, Spitfire und Yak-3) aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Auch während dem Essen hatten wir eine prima "Aussicht", denn mit drei Flugzeugen im Hintergrund lässt es sich einfach besser essen. |
|
|
Dienstag, 24. Juli 2001 |
|
Freitag, 27. Juli 2001 |
|
|
Rens van der Burgt (NL) und ich wurden von der Familie Yout herzlich
aufgenommen. Nach längerem Zittern, ob jemand in der Familie
Englisch spricht, stellte sich heraus, dass Alain Yout Boeing 777-Pilot
bei Air France ist und auch seine Frau Joelle Stewardess bei Air
France war. Deren Sohn Cedric ist zur Zeit auch Steward. So hatten
wir keine Verständigungs-probleme, zudem Joelle auch noch gut
Italienisch und Alain fließend Deutsch sprach.
|
|
Dienstag, 31. Juli 2001
|
|
Mittwoch, 1. August 2001 |
Nach dem Essen als Gäste von DFS besuchten wir
das "Le Bourget Luft- und Raumfahrtmuseum". In diesem Museum
findet man alles, angefangen von dem Nachbau des "Wright Flyers",
über den originalen "Blériot Flyer", des Mirage
2000 Prototypes bis hin zu Satelliten. Natürlich berührten
wir auch die "Ariane V" und betraten die "Concorde
001". Dieses riesengroße Museum ist ideal für Flugzeuginteressierte
wie wir es waren, leider waren wir alle völlig geschafft. |
Donnerstag, 2. August 2001 |
|
|
Wie bereits oben erwähnt, kann man den IACE nicht so einfach beschreiben - man muss dabei gewesen sein!
Weitere Informationen unter www.iace.sub.cc! |
|
Aus"flüge": IACE 2001 (Frankreich)